Flanderns goldene Zeit. Geld und Gott

Die Niederlande und Flandern sind die Gastländer der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Vorbereitend darauf findet gerade in Flandern, genauer gesagt in Gent, eine Ausstellung statt, die den Geist der Niederlande mit Gott und Geld in Verbindung bringen will. „Für Gott und das liebe Geld. Flanderns goldene Zeit“, heißt der Titel der Bilderschau, die noch bis Januar 2017 in Gent läuft. Wie passt das zusammen, der liebe Gott und das Geld? – Ruthard Stäblein war in Gent und hat die Kuratorin Katharina van Cauteren befragt...

hören NDR Kultur, 28. Juni 2016

Flandern als Wiege des Kapitalismus?

Die Ausstellung "Für Gott & das Liebe Geld. Flanderns Goldene Zeit" in Gent taucht in die mittelalterliche Welt ein und zeigt die Wurzeln von Marktwirtschaft und Bürgertum.

Weiterlesen HandwerksBlatt.de, 21. Oktober 2016

Die Geburt des Homo Oeconomicus

Eine Ausstellung in Gent reklamiert für das spätmittelalterliche Flandern die Geburtsstunde des Homo Oeconomicus und beweist, dass der Typus eines neuen städtischen Menschen nicht nur zu feiern, sondern auch die Ware Kunst zu schätzen wusste.

Weiterlesen Art Magazine,12. Juli 2016

Für Gott & das Liebe Geld

Heutzutage ist es ganz normal, dass große Unternehmen und Unternehmer wie Zuckerberg, Zetsche und Co unsere Gesellschaft prägen, dass an Börsen weltweit gehandelt und in Fabriken in großem Maßstab produziert wird. Aber habt ihr euch schon mal Gedanken über die Anfänge der Marktwirtschaft gemacht? Wie wär‘s dann mit einer kleinen Reise zu den Wurzeln der Wirtschaftsgeschichte in Flandern?

Weiterlesen Flandern Geschichte, www.flandern16.de, Juni 2016